Ein sportlicher Samstag

Ich will in diesem Beitrag einmal von einem typischen Samstag von mir erzählen. Dabei nehme ich den letzten Samstag als Beispiel.

 

Ein guter Start in den Tag

Mein Samstag fängt meistens um 8 Uhr morgens an. In der Regel stehe ich auf und ziehe mir gleich meine bequeme Jogginghose – und in der kalten Zeit – eine Sportjacke an. Dann gehe ich auch gleich vor dem Frühstück nach draußen und treffe mich mit einem Freund von mir. Dabei gehen wir dann eine ganze Stunde zum joggen. Der Morgensport tut mir einfach unglaublich gut, finde ich.

Als ich dann wieder nach Hause gekommen bin, habe ich erst einmal ausgewogen gefrühstückt. Meistens ein selber zusammengestelltes Müsli aus Haferflocken und verschiedenem Obst.

 

Eine kleine Verschnaufpause

Nach dem Frühstück, also um ungefähr um 10 Uhr, habe ich mir eine Pause gegönnt. Dabei habe ich ein gutes Buch genommen und mich in meinen Lieblingssessel gelegt. Um 12 Uhr habe ich mich dann dem Mittagessen gewidmet. Ich habe mir gefüllte Paprika gemacht.

 

Eine Runde Squash

Danach hat auch schon ein guter Freund von mir angerufen und nach einer Runde Squash gefragt. Ich stimmte natürlich zu, weil ich Squash unglaublich spaßig zu spielen finde. Es ist sehr schweißtreibend und immer actionreich. Insgesamt haben wir zu zweit eine Stunden gespielt.

 

Ein Nachmittag im Heimkino

Nach der Dusche habe ich mich dann noch mit dem Freund, mit dem ich beim Squash spielen war, zum Kaffeetrinken verabredet. Dort haben wir dann eine Stunde lang Neuigkeiten ausgetauscht, bis wir um 15 Uhr dann einen Anruf bekommen haben und beide eingeladen wurden, das heutige Fußballspiel anzuschauen. Da ich ebenfalls sehr fußballbegeistert bin, wollte ich mir das Spiel Köln gegen Bayern nicht entgehen lassen. Obwohl ich nicht in Köln wohne, bin ich ein eingefleischter Köln-Fan. Allerdings mussten wir uns beeilen, wenn wir rechtzeitig da sein wollten, denn das Spiel fing schon in einer halben Stunde an. Wir haben also gleich bezahlt und uns auf den Weg zu Rainer gemacht. Das beste an der ganzen Sache ist, dass dort ein wunderbar bequemes Heimkino auf uns gewartet hat. Rainer hat sich letztes Jahr dieses selbst eingerichtet. Voll ausgestattet mit einem hochauflösenden Beamer, einer großen Leinwand und einer bequemen Sitzcouch, wurde dann gemeinsam das Fußballspiel angeschaut. Zwar konnte Köln nicht den Sieg davontragen, aber wenigstens ist es unentschieden ausgegangen.

 

Ein ruhiger Abend

Nach dem Spiel habe ich mich gleich auf den Weg nach Hause gemacht. Ich wollte unbedingt noch ein wenig Seilspringen bevor ich um 20:15 Uhr dann entspannt mit einem Film den Tag ausklingen lasse. Normal versuche ich 30 Minuten am Stück zu springen. Leider ist mir das am Samstag aber nicht gelungen, weil ich schon vom Joggen und vom Squash spielen ausgelaugt war.

Nach dem Seilspringen habe ich mich noch kurz mit einem Waschlappen abgekühlt und mir Abendbrot gemacht.

Danach habe ich dann den Abend entspannt auf der Couch mit einem Film auslaufen. Um 23:00 Uhr bin ich dann schließlich ins Bett gegangen und auch gleich eingeschlafen.

Training mit dem Medizinball

Viele kennen ihn bestimmt noch vom Sportunterricht. Er wurde oft beim Zirkeltraining benutzt: Der Medizinball. Er ist ein altbewährtes Trainingsutensil für viele verschiedene Bereiche. Von CrossFit, bis Functional und Core Training, kann ein Medizinball in vielen Übungen zum Einsatz kommen. Viele Profisportler, wie Boxer oder Leichtathleten, schwören auf das Training mit dem Medizinball.  Weil auch ich vom Medizinball sehr überzeugt bin, will ich hier das Training mit diesem kurz vorstellen.

 

Welcher Medizinball ist der Richtige?

Einen Medizinball gibt es eigentlich in allen verschiedenen Durchmessern, Ausführungen und Materialbeschaffenheiten. Egal ob aus Leder oder Kunststoff, mit Griff oder ohne Griff, als Slamball oder Wallball, mit einem Medizinball kann man die unterschiedlichsten Übungen ausführen. Die Wahl des Medizinballes ist abhängig vom Trainingsziel und dem Fitnesslevel. Für Stützübungen bietet sich ein Ball aus Kunststoff an, da dieser stabiler ist als ein Ball aus Leder, welcher sich durch seine verbesserte Sprungeigenschaft auszeichnet. Der schwere Lederball mit 5 Kilo eignet sich beispielsweise für bereits fortgeschrittenere Übungen, wie Sit Ups, Kniebeugen oder Liegestütz in unterschiedlichen Ausführungsarten.

Dadurch dass jeder Medizinball verschiedene Eigenschaften besitzt, ist er die perfekte Ergänzung zu jedem Training. Durch einen Medizinball kann man ein noch effektiveres Training erzielen, egal ob zur Verbesserung der Schnelligkeit oder Balance, oder als Zusatzgewicht zu Bodyweight. In funktionellen Trainings werden viele unterschiedliche Muskelgruppen gleichzeitig beansprucht, dabei arbeitet man, durch die Verwendung des Medizinballs, noch stärker an der Körperspannung. Durch die Übungsausführungen auf dem Ball entsteht ein Zusatzgewicht, aber auch eine gewissen Instabilität. Diese bewirkt wiederum, dass die Bauch- und Rückenmuskulatur bewusster angespannt und dementsprechend trainiert wird. Dadurch entsteht eine deutlich größere Stabilität bei jeder Bewegungsausführung.

Im Folgenden sind einige Übungen kurz erklärt.

Übungen mit dem Medizinball

 

Brustpass:

Nehmt einen Medizinball aus Leder, da dieser eine bessere Sprungeigenschaft besitzt. Nun stellen Sie sich ungefähr drei Meter von einer Wand entfernt und nehmen den Ball in beide Hände. Jetzt wird der Ball ähnlich wie beim Pass im Basketball gegen die Wand gepasst. Den zurückfliegenden Ball fängt man auf und wiederholt diesen Vorgang bis zu zwei Minuten lang.

 

Sit Ups mit Medizinball

Man nimmt die Rückenlage am Boden mit angewinkelten Beinen ein. Die Schultern berühren den Boden nicht und der Ball befindet sich in den ausgestreckten Armen hinterm Kopf. Jetzt wird sich mit anhaltender Körperspannung aufgesetzt und der Ball in einer fließenden Bewegung hinterm Kopf hervorgebracht. Dieser Vorgang wird dann 5 bis 20 mal wiederholt.

 

Enge Liegestütz mit Medizinball

Die Hände werden auf den Ball gelegt und die gewöhnliche Liegestützhaltung eingenommen. Dann wird der Körper gesenkt, bis die Brust den Ball leicht berührt. Danach wird sich wieder explosionsartig nach oben gedrückt. Dieser Vorgang wird 5 bis 20 mal wiederholt.

Hohlkreuz wegtrainieren

Meine langen Rückenprobleme

Viele Jahre lang habe ich unter chronischen Rückenschmerzen gelitten. Meist waren sie im unteren Rücken lokalisiert. Weil ich den ganzen Tag über im Büro sitze, habe ich einfach immer eine Voltaren Salbe auf die schmerzende Region aufgetragen. Das hat dann zwar oft geholfen und die Schmerzen gelindert, aber ganz weg waren sie nie. Vor ein paar Wochen habe ich mich allerdings von meinem Mann dazu überreden lassen, wegen der Rückenprobleme einen speziellen Therapeuten aufzusuchen. Ich muss dazu sagen, dass ich eigentlich nie zum Arzt gehe, weil ich meine körperlichen Beschwerden in der Regel selbst abklingen lasse. Als ich dann beim Arzt war, hat er mich nur eine Sekunde angeschaut und wusste gleich was los ist: Ich litt unter einem Hohlkreuz. Mir selbst war das noch nie wirklich aufgefallen, aber als es der Doktor sagte, ist es mir schon aufgefallen. Der Arzt erklärte mir dann, wie ein Hohlkreuz entsteht und wie man es bekämpfen kann. Ich habe dann das mir empfohlene Training seit meinem Besuch beim Arzt befolgt und bin zum Ergebnis gekommen, dass mein Hohlkreuz tatsächlich um Einiges zurückgegangen ist. Auch meine Rückenschmerzen haben sich normalisiert. Ich habe nur noch ab und an Rückenschmerzen, wenn ich zu lange im Büro sitze, aber das hat ja jeder einmal.
Damit Sie auch erfolgreich Ihr Hohlkreuz wegtrainieren können, will ich Sie in diesem Beitrag rund um das Thema Hohlkreuz informieren.

Wie entsteht ein Hohlkreuz?

Ein Hohlkreuz kann in erster Linie angeboren sein. Es gibt viele Menschen denen ein Hohlkreuz einfach angeboren ist, aber auch diesem kann man entgegenwirken.
Ein weiterer Grund für ein Hohlkreuz kann die Unausgeglichenheit der Muskeln sein. Wenn die Rückenstecker, Hüftbeuger und die Vorderseite des Oberschenkels zu sehr gespannt sind, dann wird das Becken nach hinten gezogen und der Bauch nach vorne gekippt.

Diese Übungen verstärken Ihr Hohlkreuz

Wenn Sie die oberen Bauchmuskeln stärker als die tiefen Bauchmuskeln trainieren, dann kann dies zu einer Verstärkung des Hohlkreuzes führen. Außerdem sollten Sie auf das Training des unteren Rückens komplett verzichten. Vermeiden Sie Kniebeugen mit Gewichten und die Beinpresse. Bei diesen beiden Übungen wird die Wirbelsäule stark beansprucht und es kann zu einer Verschlimmerung des Hohlkreuzes kommen. Vermeiden Sie des Weiteren sogenannte Hyperextensions. Das sind Übungen die auf dem Bauch ausgeführt werden und durch die durch Armbewegungen der Rücken gestärkt werden soll.

So können Sie ein Hohlkreuz wegtrainieren

Im Grunde ist es wichtig, verschiedene Muskelgruppen zu trainieren, um der Unausgeglichenheit der Muskeln entgegenzuwirken. Dabei ist es wichtig die unteren Bauchmuskeln zu stärken, sowie den Gesäßmuskel und Beinbeuger. Außerdem muss der untere Rücken und die vordere Oberschenkelseite gedehnt werden.

Bachmuskeltraining

Die bewährteste Übung ist das Brett: Dabei gehen Sie in den Stützstand auf den Unterarmen. Halten Sie Ihren ganzen Körper in einer geraden Linie. Diese Anspannung halten Sie für eine Minute aufrecht. Dabei werden Sie spüren, wie Ihre Bauchmuskeln stark beansprucht werden.

Stärkung von Gesäßmuskel und Beinbeuger

Eine wichtige Übung hierbei ist das Beckenheben: Legen Sie sich auf den Rücken und stützen Ihre Beine auf. Jetzt heben Sie ein Bein gebeugt an und senken Sie das Becken, ohne dabei den Boden zu berühren. Wechseln Sie danach das Bein.
Dehnung des unteren Rückens
Setzen Sie sich im Schneidersitz auf den Boden und drücken die Fußinnenflächen gegeneinander und beugen sich langsam nach vorne. Jetzt spüren Sie eine Dehnung im unteren Rücken.

Dehnung der vorderen Oberschenkelseite

Hier ist der Ausfallschritt die richtige Übung: Stützen Sie sich auf ein Knie und stellen Sie Ihr anderes Bein im rechten Winkel auf. Jetzt Drücken Sie die Hüfte nach vorne und spannen die Gesäßmuskulatur an. Dabei sollten Sie eine Dehnung im Gesäß und Oberschenkel.

Heimtrainer – Aktiv vorm Fernseher

Kurz vor dem Sommer finden wir in jedem Klatsch und Tratsch Magazin hilfreiche Tipps für das anstehende Schaulaufen am Strand. Verzweifelt versuchen wir mit radikalen Nulldiäten die übrigen Weihnachtskilos von unseren Hüften zu Hungern. Dies meist ohne Erfolg, sogar im Gegenteil – dank Jojo Effekt zeigt die Waage nach einer Weile meist noch mehr an als vor einer Diät.
Des Rätsels Lösung kennen wir dabei alle längst und versuchen uns doch mit allen Mitteln darum zu drücken – Sport. Denn nur damit können wir langfristig und erfolgreich abnehmen. Sport muss auch nicht immer gleich Mord sein. Im Folgenden Artikel erfahren Sie, wie Sie das angenehme mit der Sportpflicht verbinden können und somit die Freude am Sport für sich entdecken können.

Schluss mit faulen Ausreden

Um uns vor dem ungeliebten Sport zu drücken lassen wir uns allerlei Ausreden einfallen. Das schlechte Wetter, kein erreichbares Fitnessstudio und hohe Monatsbeiträge sind nur ein paar Beispiele. Der Heimtrainer macht Schluss mit selbstbetrügerischen Ausreden. Einen Heimtrainer finden wir in unterschiedlichen Preisklassen. Dabei sind Einsteigermodelle auch für den schmalen Geldbeutel geeignet. Ob heißer Sonnenschein und verregnetes Matschwetter – auch diese Ausrede ist mit einem Heimtrainer hinfällig. Egal bei welchem Wetter kann man entspannt in den eigenen vier Wänden Kalorien verbrennen.

Vorteile eines Heimtrainers

Die Vorteile vom Training in der eigenen Wohnung liegen auf der Hand. Da keine Anreise nötig ist, geht auch keine Zeit verloren. Beim Training im Wohnzimmer kann man sich zeitgleich von der Lieblingsseifenoper unterhalten lassen. Einige Heimtrainer lassen sich platzsparend verstauen und nehmen so nicht unnötig viel Platz in der Wohnung ein. Außer der Anschaffungskosten und eventueller Stromkosten für das Betreiben des Trainingsmonitors sind für die Sporteinheit mit einem Heimtrainer keine weiteren Kosten nötig. Ein Heimtrainer lässt sich an unterschiedliche Körpergrößen anpassen. Auch das Training kann individuell angepasst werden und somit in seiner Intensität verändert werden. Ein entscheidender Vorteil, vor allem für berufstätige und eingespannte Menschen ist die zeitliche Flexibilität. Mit einem Heimtrainer können wir unabhängig von Öffnungszeiten Sport treiben. Auf der Suche nach guten Ergometern und Heimtrainern ist ein aktueller Test wie der Heimtrainer Test 2016 der hier verlinkt ist, sehr nützlich und hilfreich. Denn nicht jeder Heimtrainer ist gleich, sie unterscheiden sich teilweise enorm – vor allem was die Qualität betrifft.

Nachteile eines Heimtrainers

Anders als beispielsweise beim Joggen in der freien Natur, ist beim Sport mit einem Heimtrainer eine Investition nötig, bevor man loslegen kann. Für die meisten Menschen ist die Befürchtung groß, dass ein teuer angeschafftes Gerät ungenutzt in der Ecke verstaubt. Um die Anschaffungskosten für einen Heimtrainer kommt man nicht her, allerdings gibt es immer wieder sehr günstige Angebote für Einsteigermodell, oder aber auch die Möglichkeit einen Heimtrainer gebraucht zu kaufen.
Ein weiterer Nachteil ist fehlende Gesellschaft. Während man sich zum Joggen gerne einmal mit Freunden verabredet, scheint es eher abstrus sich zum gemeinsamen Radeln auf dem Heimtrainer zu treffen.
Wer außerdem gerne etwas von der Natur sieht und frische Luft beim Sport genießt, für den ist das Training mit einem Heimtrainer wohl undenkbar.

Fazit zum Heimtrainer

Ein Heimtrainer ist das ideale Trainingsgerät für Jedermann. Es bietet individuelles Training und hilft beim Schmelzen der überschüssige Pfunde. Wer ungern im Freien Sport treibt, oder sich von Fitnessstudios unabhängig machen möchte, der ist mit einem Heimtrainer gut versorgt. Auch für zusätzliche Cardioeinheiten von Leistungssportlern ist ein Heimtrainer eine große Bereicherung.
Letztlich für Naturliebhaber und Gesellschaftssportler kommt ein Heimtrainer wohl eher nicht in Betrachtung.

Hochwertiger als ein Heimtrainer – ein Ergometer

Als besser Alternative für einen Heimtrainer gibt es einen Ergometer. Das ist meist ein Gerät das in Fitnessstudios verwendet wird. Aber auch für jemannden der es sich leisten kann und in den Genuss hochwertiger Technik kommen will ist ein Ergometer perfekt. Hier finden Sie einen guten Ergometer Test 2016.

Ernährung und Sport

Wer gesund und langfristig abnehmen möchte, der sollte seine Ernährung und seine Sporteinheit auf einander abstimmen. Nur beides in Kombination führt und zu unserem Traumgewicht, das wir auch halten können. Doch nicht nur für das Abnehmen sind Sport und Ernährung der Schlüssel zum Erfolg. Um im allgemeinen einen gesunden und vitalen Lebensstil führen zu können, muss reichlich Bewegung n den Alltag integriert werden und auf die Ernährung geachtet werden.
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung legt den Grundstein für einen gesunden Körper. Der Sport hilft dabei Fettpölsterchen zu schmelzen, die Körperform zu definieren und die Fitness zu steigern.

Ernährung – was ist wichtig?

Das Thema Ernährung ist sehr komplex und nicht leicht zu durchblicken. Wer gesund abnehmen möchte muss sich zunächst mit seinem eigenen Körper auseinander setzen. Wie hoch ist mein Leistungsumsatz, also wie viele Kalorien verbrennt mein Körper an einem Tag? Das ist die erste Frage, denn danach richtet sich die Kalorienzufuhr durch das Essen. Ein geringes Kaloriendefizit sorgt für eine Abnahme und die richtige Nahrungsmittel für die Fettverbrennung. Wichtig ist auf ungesunde Fette sowie schlechte Kohlenhydrate zu verzichten. Dazu gehören vor allem Süßigkeiten, weißer Zucker und weißes Getreide. Wichtig und unbedingt nötig für den Muskelaufbau, ist die Zufuhr von Proteinen. Diese können über Milchprodukte, Fleisch, Hülsenfrüchten und anderen Lebensmittel eingenommen werden. Viele Sportler setzen zusätzlich auf die Einnahme von Proteinpulver in Form eine Shakes, oder aber auch als Zutat für tägliches Kochen und Backen.
Wer einen personalisierten und individuell zugeschnittenen Ernährungsplan möchte, der sollte sich mit einem Ernährungswissenschaftler, oder Experten in Verbindung setzen.

Sport – Ausdauer oder Kraft?

Der Mythos:  Cardio lässt Fett schmelzen, scheint längst nicht mehr aktuell zu sein. Die neue Devise lautet vielmehr: Fett verbrennen wir in der Küche, Muskeln bauen wir im Fitnessstudio auf. Der Trend zum Kraftsport ist enorm und das nicht unbegründet. In unserer heutigen Gesellschaft sind Magermodells längst out. Muskulöse Rundungen ist das neue sexy – und so findet man auch immer mehr Frauen in der Hantelabteilung im Fitnessstudio.
Dennoch zählt Ausdauersport, wie beispielsweise Joggen, noch immer zu den beliebtesten Formen des Sports. Der Grund dafür ist der Schlüssel zu einem aktiven und gesunden Leben. Durch den Ausdauersport wird das Herz-Kreislauf-System belastet und gefordert. Dies hält  uns jung und aktiv. Ein gesunder Mix aus Ausdauertraining und Kraftsport scheint die ideale Lösung für ein gesundes Leben und einen attraktiven Körper zu sein.

Wie fange ich an?

Aller Anfang ist schwer. Zu einer gesunden Lebensweise und einem trainierten Körper gehört vor allem eines – Disziplin. Ist der Anfang einmal gemacht und wird es zur Routine, dann wird es immer leichter. Die Ernährung umzustellen scheint lästig und schwer. Doch wenn man sich an die neue Art einzukaufen erst einmal gewöhnt hat, macht es vor allem Spaß. Gleich verhält es sich mit dem Sport. Wer anfangs seine Motivation für das Training erst suchen musste, der wird sich nach einer gewissen Zeit ein Leben ohne Sport nicht mehr vorstellen können.
Wichtig ist: Streichen Sie den Gedanken von Blitzdiäten und Radikalkuren! So können Sie keine dauerhaften Erfolge erzielen. Gesund, fit, schlank und aktiv zu sein ist vielmehr eine Lebenseinstellung. Wenn Sie diese Lebenseinstellung für sich entdecken, kommt der Erfolg von ganz alleine.

Der Fahrradtrainer

Der Fahrradtrainer als Ergometer oder Heimtrainer ist die beliebteste Methode um sich sportlich in diesem Bereich zu betätigen. Er überzeugt durch seine einfache Funktionsweise und bietet Einsteigern sowie Fortgeschrittenen eine einfache Möglichkeit um Sport zu treiben. Hier wollen wir den Fahrradtrainer speziell genauer vorstellen.

 

Worauf sollten sie beim Kauf achten?

Am wichtigsten allgemein bei allen Ergometern ist die Sicherheit. So ist die Wahrscheinlichkeit auf Unfälle und Verletzungen äußerst gering. Prüfzeichen sind ein gutes Indiz auf hohe Sicherheit beim Gerät. Bekannte Prüfzeichen bieten GS und Stiftung Warentest.

Die Bedienung und Handhabung sollte für jeden kinderleicht verständlich sein. Nur so vermeiden Sie Frust am Anfang, was die Motivation zerstören könnte. Die Sitzhöhe, der Widerstand und das Training Programm sollte sich leicht einstellen lassen.

Komfort und Einstellung ist sehr wichtig. Nur ein Sitz der Bequem ist erlaubt eine langfristige sportliche Betätigung mit dem Gerät. Der Sitz sollte sich so einstellen lassen, dass es nicht zu Verspannungen oder Schmerzen kommt. Nichts ist Demotivierender.

Programme und eine Pulsmessung sind ein schönes Extra. Mit dem Pulsmesser wissen sie jederzeit wie hoch ihr Puls ist und ob sie noch im normalen Sportbereich sind. Denn Überanstrengung ist genauso schlecht wie Nichtbeanspruchung. Normal erfolgt dies in Form eines Brustgurtes.

Es gibt drei verschiedene Bremssysteme. Das sind Bandbremse, Magnetbremse und Backenbremse. Welches davon für Sie am besten ist entnehmen Sie den verlinkten Artikeln.

 

Was sind wichtige Indikatoren für einen guten Fahrradtrainer?

Einmal sind das die bekanntesten Prüfzeichen. Es gibt das GS und TÜV Zeichen. Sind diese Zeichen gegeben, können Sie sich über die Sicherheit sicher sein.

Stiftung Warentest testet sämtliche Produkte für den Verbraucher. Natürlich auch Ergometer Geräte. Schauen Sie doch mal in den aktuellen Test rein und informieren Sie sich über die geprüften Geräte. Einige haben gut abgeschnitten, andere wiederum nicht.

Achten Sie beim Kauf aber auch immer auf vorhandene Kundenmeinungen. Daran kann man sich unserer Meinung nach am besten orientieren. Denn die Masse kann immer am besten sagen wie gut ein Gerät ist. Sind nur wenige Bewertungen vorhanden sollten Sie auf jeden Fall das Gerät genau unter die Lupe nehmen.

 

 

Joggen hilft beim Abnehmen

Joggen ist Volkssport Nummer eins und das nicht ohne Grund: Joggen ist einfach auszuführen und verbessert die Fitness von Grund auf. Außerdem ist es ein Kalorienkiller. Überschüssige Pfunde verschwinden bei regelmäßigem Training. Gejoggt werden kann sogar von Zuhause aus auf einem Laufband. In diesem Beitrag wollen wir eine kurze Einführung zum Joggen geben.

Quelle: ergometer-sport.de: Abnehmen durch Joggen

Gründe für das Joggen

Für das Joggen gibt es viele Gründe. Die fünf wichtigsten sind folgende:

Joggen verbrennt sicher Kalorien: Beim Joggen wird der gesamte Körper beansprucht. Das führt zu einem recht hohen Kalorienverbrauch. Eine 75 kg schwere Person verbraucht bei einem 5 km Lauf ungefähr 320 Kalorien. Das sind natürlich nur Werte zur Veranschaulichung. Faktoren wie Geschwindigkeit spielen auch eine Rolle.

 

Joggen hält gesund: Das Krebsrisiko sinkt, Schlaganfälle und Herzinfarkten wird vorgebeugt, die Knochendichte wird erhöht. Volkskrankheiten wie Diabetes oder Alzheimer werden unwahrscheinlicher. Die durchschnittliche Lebensdauer steigt um mehrere Jahre.

 

Joggen gegen Stress: In der heutigen Gesellschaft wird Stress immer mehr zum Problem. Es wird mehr und mehr Leistung gefordert. Joggen ist eine gute Möglichkeit diesen Stress bei einem entspannten Lauf abzubauen.

 

Joggen baut Muskeln auf: Joggen beansprucht vor allem die Beine, den Po und den Bau. Genannte Körperteile werden knackig und schön. Durch weitere zusätzlich gezielte Übungen können auch Arme etc. trainiert werden.

 

Joggen macht Selbstbewusst: Das Ziel erreicht haben, das macht selbstbewusst. Man ist stolz auf sich selber und merkt, dass man Dinge schaffen kann. Das überträgt sich auch auf andere Teile des Lebens. Außerdem macht ein sportlicher Körper automatisch selbstbewusster.

 

Was du für das Laufen benötigst

Das ist das Gute am Joggen. Theoretisch benötigst du nur gute Laufschuhe und Kleidung. Und schon kann es losgehen. Laufwege hat fast jeder in seiner Umgebung. Pulsuhren oder Fitnessarmbänder sind vor allem für Einsteiger von Vorteil aber definitiv nicht nötig.

 

Tipps für das Laufen

Loslaufen: Zu Beginn solltest du eher langsam Laufen, der Körper muss erst in Gang kommen. Außerdem musst du rausfinden wie schnell dein Puls in die Höhe steigt.
Schritte: Versuche ganz normale Schritte zu machen. Laufe natürlich. Bergab solltest du versuchen eher kleine Schritte zu machen, damit die Gelenke geschont werden.
Lauftempo: Das Lauftempo wird oft von Anfängern falsch eingeschätzt, denn die meisten laufen zu schnell. Das richtige Tempo ist dann gewählt, wenn du dich theoretisch noch unterhalten kannst. Auf keinen Fall darf Joggen eine Qual sein. Das wäre sogar schädlich.
Atmung: Wenn du ein angenehmes Tempo gewählt hast, fällt dir das Atmen auch viel leichter. Atme tief und gleichmäßig. So entsteht auch kein Seitenstechen.
Arme: Lasse die Arme völlig natürlich neben dem Körper schwingen. Keine zu heftigen Bewegungen.
Körperhaltung: Beine, Becken und Schultern bilden eine Line. Aufrecht laufen, denn das erleichtert das Atmen und verhindert Rückenschmerzen. Der Blick niemals direkt auf die Beine.

Schlusswort

Der Beitrag ist ein kleiner Einstieg in das Thema Joggen und behandelt die wichtigsten Punkte. Damit soll es dir leichter fallen mit dem Einstieg. Ein wichtiger Tipp: Bleib dran! Auch wenn es am Anfang vielleicht anstrengend für die Beine ist, so wird sich das schnell legen und dir wirst schnell Steigerungen verzeichnen können. Viel Erfolg!

 

Makronährstoffe einfach erklärt

Als Makronährstoffe werden die drei Hauptenergielieferanten für den menschlichen Körper bezeichnet. Dazu zählen Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate. Eine ausgewogene Verteilung ist wichtig für ein gesundes Leben. Je nach Trainingsziel können die Verteilungen variieren.

 

Eiweiß als Baustoff

Eiweiß ist wichtig, damit wir überhaupt existieren können. Es wird für den Aufbau von Zellen benötigt. Somit dient es für das Wachstum aber auch für den Erhalt, denn ständig müssen menschliche Zellen erneuert werden. Für Kraftsportler ist das Eiweiß von besonderer Wichtigkeit. Denn das Eiweiß wird natürlich auch für den Muskelaufbau gebraucht. Kraftsportler nehmen normal mehr Eiweiß als andere Menschen zu sich um positiv auf einen schnellen Muskelaufbau einzuwirken. Eiweiß ist vor allem in Eier, Magerquark, Putenfleisch, Thunfisch, Mandeln und Linsen enthalten. Es gibt eine ganze Palette an verschiedenen Eiweißpulvern die einfach als Eiweißshakes zu sich genommen werden können.

 

Fett als Energiebaustein

Fett ist mittlerweile mit negativen Gedanken behaftet. Doch das ist ein völliger Irrglaube. Fett ist lebensnotwendig. Es dient als Transponder für die Funktionalität von Körperzellen. Außerdem können Fette im Gewebe gespeichert werden, was zu einer Polsterung der inneren Organe führt. Des Weiteren wird Fett benötigt um bestimmte Vitamine überhaupt verarbeiten zu können. Solange nicht übermäßig viel Fett konsumiert wird, ist Fett auch nicht negativ. Es gibt allerdings auch verschiedene Fette. Ungesättigte und Gesättigte Fettsäuren. Erstere sind die gesunden und kommen vorwiegend in pflanzlichen Produkten vor. Viel gesundes Fett findet sich in Fisch, Nüssen und Avocados.

 

Kohlenhydrate als schneller Energielieferant

Kohlenhydrate sind ausschließlich für die schnelle Energielieferung des Körpers zuständig. Der Körper verbraucht permanent Energie. Kohlenhydrate stellen diese Energie zur Verfügung. Sind sie oft müde und antriebslos kann das an einem Kohlenhydrate Mangel liegen. Kohlenhydrate werden unterteilt in Einfach-, Zweifach und Mehrfachzucker. Mehrfach bedeutet auch, dass der Körper länger braucht diese Zucker zu verwerten. Zu gesunden kohlenhydratreichen Lebensmitteln zählen Bohnen, Haferflocken, Beeren, Süßkartoffeln usw.

 

Nährstoffverteilung

Je nach Ziel sollte die Verteilung angepasst werden. Kraftsportler benötigen mehr Eiweiß. Bei einer hohen Belastung liegt der Bedarf bei 2 Gramm pro Kilogramm. An Kohlenhydraten benötigt der menschliche Körper täglich ungefähr 120 Gramm. Bei Fett beträgt der Wert 1 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht.

Ergometer und die Gerätetypen

Das Ergometer ist eine tolle Möglichkeit um von zu Hause aus einfach Kalorien verbrennen zu können oder um einfach sportlich zu bleiben. Doch Ergometer ist nicht gleich Ergometer. Es gibt mehrere verschiedene Möglichkeit mit unterschiedlichen Belastungsbereichen um mit dem Ergometer fit zu werden. Diese wollen wir hier übersichtlich vorstellen.

 

Das Fahrrad Ergometer

Das Fahrrad Ergometer ist wohl das bekannteste Trainingsgerät für zu Hause. Es ist aufgebaut wie ein Fahrrad und bietet die Möglichkeit auf der Stelle zu Radeln. Dabei werden vor allem die Beine beansprucht. Je nach eingestellter Belastungsstärke sogar recht anspruchsvoll. Der Oberkörper wird allerdings überhaupt nicht genutzt. So ist das Fahren mit dem Fahrrad Ergometer eher angenehm und vor allem für Einsteiger gut geeignet. Es bietet einen moderaten Kalorienverbrauch. Sportler mit Ambitionen sollten auf jeden Fall zusätzlich Training für den Oberkörper und die Arme einbauen.

 

Das Crosstrainer Ergometer

Der Crosstrainer Ergometer ist ein beliebtes Gerät, vor allem bei Frauen. Jeweils ein Fuß wird auf ein Pedal gestellt, welche im Stehen getreten werden. Gleichzeitig hält der Sportler sich mit den Händen an Handgriffen fest, die sich synchron zu den Pedalen bewegen. Hier wird also der ganze Körper beansprucht. Der Crosstrainer hat seinen Namen von dem kreuzförmigen Bewegungsablauf. Der Widerstand kann wie beim Fahrrad Ergometer eingestellt werden. Der Kalorienverbrauch ist etwas höher als beim Fahrrad Ergometer.

 

Das Laufband Ergometer

Das Laufband kennt jeder. Es wird von vielen Sportlern als das anstrengendste Ergometer Gerät empfunden, da es den natürlichen Bewegungsablauf des Joggens hervorruft. Und wie wir wissen kann Joggen ziemlich anstrengend sein. Natürlich ist auch Walken auf dem Laufband Ergometer möglich. Die Intensität aber auch Intervalltraining kann bei einem Laufband eingestellt werden. Das Laufband ist perfekt für Menschen geeignet, die auch gerne Joggen, aber keine Möglichkeit haben nach draußen zu gehen. Beispielsweise wegen fehlender Laufstrecken. Der Kalorienverbrauch beim Laufband ist recht hoch. Joggen zählt allgemein zu den Sportbetätigungen mit denen es sich am besten Abnehmen lässt.

 

Das Rudergerät Ergometer

Das Rudergerät bietet die perfekte Möglichkeit für Ausdauer und Kraftsport gleichzeitig zuhause. Der Sportler setzt sich auf einen Sitz, welcher auf einer Schiene befestigt ist. In seinen Händen hält er einen Griff der an einem Seilzug befestigt ist. Nun bewegt der Sportler seinen Brustkorb nach hinten und zieht seinen Körper nach hinten. Diese Übung ist ziemlich anstrengend und trainiert Ausdauer und Kraft gleichzeitig. Durch seine Intensität ist es die beste Möglichkeit um von zuhause aus Kalorien zu verbrennen, abzunehmen und gleichzeitig fit zu werden.

 

Schlusswort

Welches Gerät für Sie am besten geeignet ist, hängt ganz von ihren Vorlieben ab. Für den Einstieg ist jedes Gerät empfehlenswert, da sich Intensität immer anpassen lassen. Auch die Kosten sind zu beachten. So ist ein Rudergerät durchschnittlich teurer als die anderen Geräte. Auch das Laufband zählt nicht zu den günstigsten Ergometer Geräten.

6 Gründe für einen Heimtrainer

Sport ist wichtig für ein langes Leben. Es verbessert Kraft, Ausdauer, stärkt das Herz und den Kreislauf und gibt einem mehr Selbstbewusstsein und ein besseres Selbstgefühl. Manche Menschen haben nach der Arbeit einfach nicht die Möglichkeit sich noch einmal draußen sportlich zu betätigen. Auch der Winter ist oft ein Hindernis für Sport. Der Heimtrainer ist eine gute Möglichkeit um einfach von zuhause aus Sport zu betreiben. Hier erfahren Sie alle Gründe für einen Heimtrainer.

 

Mit dem Heimtrainer abnehmen

Mit dem Heimtrainer lässt sich abnehmen. Das ist auch der häufigste Grund für den Kauf eines Heimtrainers. Das richtige Training und am Ball bleiben sind wichtige Voraussetzungen damit es auch klappt. Ein tägliches 30 minütiges leichtes Training sorgt für einen Energieverbrauch von zusätzlich 2000 Kalorien. Mit der richtigen Ernährung lässt sich so gesund abnehmen.

 

Heimtrainer gibt es in vielseitigen Ausführungen

Heimtrainer und Ergometer gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Hier haben wir die vier beliebtesten Gerätetypen aufgelistet. Kurz zusammengefasst gibt es Fahrradtrainer, Crosstrainer, Laufband und Rudergerät. Damit lassen sich ganz gezielt verschiedene Bereiche des Körpers trainieren. Auch kann sich jeder das Gerät seiner Bevorzugung aussuchen.

 

Heimtrainer sind gut für die Gesundheit

Es ist bekannt, dass Sport die Gesundheit fördert. Ein sportlicher Mensch hat gesundheitlich viel weniger Probleme, kann sich ein Leben lang gut bewegen und lebt durchschnittlich länger. Grund ist einfach, dass der Gewichtsverlust die Gesundheit fördert. Vor allem dem gefährlichen Bauchfett wird so der Kampf angesagt. Viele gesundheitliche Risiken wie Herzinfarkt, Diabetes, Fettstoffwechselstörrungen, Arthrose, Krebs uvm. Können damit eingedämmt werden. Ein Heimtrainer bietet die Möglichkeit ganz einfach jederzeit ein wenig Sport täglich zu betreiben.

 

Heimtrainer sind schonend

Heimtrainer schonen Gelenke, denn es lastet kaum Gewicht auf einem. So ist es vor allem für übergewichtige Menschen eine gute Möglichkeit um zum Einstieg schonend Gewicht zu verlieren.

 

Keine Kosten für Fitnessstudio

Das Fitnessstudio kostet monatlich und ist nur über ein langes Abo möglich. Klar bietet das Fitnessstudio viele Möglichkeiten und jede Menge Geräte. Je nach Fitnessstudio gibt’s auch noch eine gute Beratung dazu. Nachteile sind allerdings, dass man dort oft nicht seine Ruhe hat und extra wo hin fahren muss. Mit dem Heimtrainer kann man sofort beginnen und ist ganz für sich alleine.

 

Komfort im eigenen Hause

Sport ist für viele langweilig, vor allem wenn es alleine betrieben wird. Zuhause auf dem Heimtrainer gibt es die Möglichkeit nebenbei fernzusehen. Die Zeit vergeht damit viel schneller und der Sport fällt total leicht. Außerdem ist man nicht abhängig vom Wetter oder anderen Menschen.

 

Fazit

Ein Heimtrainer ist eine einmalige Anschaffung und spart danach Geld. Es kann einfach ausgeübt werden und es lässt sich nebenbei sogar fernsehen. Schon etwas Sport steigert die Gesundheit enorm. Fangen Sie damit an bevor es zu spät ist und sie bedauernd in die Vergangenheit blicken.